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Unterbringung von Bürgerkriegsflüchtlingen - BImA stellt Linsingenkaserne zur Verfügung

Die BImA stellt die Linsingenkaserne auf Initiative des Landrates des Landkreises Hameln-Pyrmont und des Oberbürgermeisters der Stadt Hameln für die Unterbringung von Bürgerkriegsflüchtlingen zur Verfügung.

Der geplante Verkauf der Flächen und Gebäude wurde vor dem Verkauf um 1 bis 1 ½ Jahre zurückgestellt. Dies war das Ergebnis einer Absprache von Vertretern des Landes Niedersachsen, der Landkreis- und Stadtverwaltung, der BImA sowie verschiedener Hilfsorganisationen. Die BImA reagiert damit auf die aktuellen Entwicklungen; die Planungen der Stadt zur Umwandlung der ehemaligen Kaserne für eine zivile Nachnutzung laufen jedoch parallel weiter.  

Die Linsingenkaserne in Hameln soll hunderten von Menschen ein Dach über dem Kopf bieten.

In der Linsingenkaserne in Hameln sollen vor allem Familien, allein reisende Frauen mit ihren Kindern und unbegleitete Minderjährige unterkommen. Die Vorbereitungen für eine geeignete Unterbringung der Menschen laufen seit dem 4. September 2015 auf Hochtouren. „Wir wollen die Menschen, die zu uns kommen, gut und anständig unterbringen“, so Landrat Tjark Bartels. Auf dem Kasernengelände sollen Freizeitangebote und Einrichtungen wie Werkstätten oder Friseursalons geschaffen werden. Der Landrat hofft, dass sich diese meist jungen Leute dauerhaft im Landkreis Hameln-Pyrmont niederlassen, der vom demografischen Wandel besonders betroffen ist.

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