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Erschließungsbauarbeiten und Vermarktung des Baugebietes „Auf dem Beisenkamp“ in Hamm starten im März

Das rund 8,3 ha große, innerstädtisch zwischen der Eschenallee und dem Hülsenbusch gelegene Areal der ehemaligen Cromwell-Kaserne wurde vor rund 20 Jahren von den britischen Streitkräften an die damalige Bundesvermögensverwaltung zurückgegeben und im Anschluss lange Jahre als Asylbewerberunterkunft genutzt. Nach dem Abbruch der Gebäude und einer Sanierung des Grundstücks wurde in Abstimmung mit der Stadt Hamm ein neuer Rahmenplan erstellt, der im Jahre 2014 in einem rechtskräftigen Bebauungsplan für das noch nicht erschlossene Areal mündete. Auf dieser planungsrechtlichen Grundlage werden jetzt die Erschießungsanlagen für das Baugebiet „Auf dem Beisenkamp“ hergestellt.

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Luftaufnahme der ehemaligen Cromwell-Kaserne. Quelle: Luftbild Hans Blossey

Anfang März haben die Bauarbeiten zur Herstellung der Erschließungsanlagen begonnen. Gestartet wird mit der Herstellung der Entwässerungsanlagen und den Versorgungsleitungen, anschließend folgt die Baustraße. Die Fertigstellung dieser Erschließungsbaumaßnahme ist für April/Mai 2018 geplant.

Neben einer hochwertigen Erschließung entsteht in dem Baugebiet auch eine größere öffentliche Grünanlage mit einem Kinderspielplatz. Die Stadt Hamm plant zudem den Bau einer Kindertagesstätte. In dem durchgrünten Baugebiet entstehen über 100 Baugrundstücke für freistehende Einfamilienhäuser und Doppelhäuser mit Grundstücksgrößen von rund 300 m² bis rd. 550 m².

Parallel zu den Erschließungsarbeiten vermarktet die Bundesanstalt die ersten Baugrundstücke ab Mitte März 2017.