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Mönchengladbach

Wissenswertes zum Joint Headquarter

Die erste deutsch-britische Eheschließung gab es schon im Jahr der Eröffnung des Joint Headquarters (JHQ) in Mönchengladbach, nämlich am 14. September 1954.

Während des Kalten Kriegs stellte das JHQ für die Sowjetunion ein Erstschlagsziel für den Einsatz von Atomraketen dar. Immerhin befanden sich 2 Stäbe der NATO auf dem Areal.

Das JHQ war eine Stadt in der Stadt. Hier gab es alles was man zum Leben brauchte. Sogar Freizeiteinrichtungen wie Kino und Theater waren vorhanden.

Für die Nachnutzung des JHQ sind eine Renaturierung und das Errichten von Windkraftanlagen im Fokus der Überlegungen.

Die offizielle Schlüsselübergabe des JHQ erfolgte am 12. Dezember 2013. Seither sind keine britischen Soldaten mehr auf dem Gelände.


Natur und Wind - Konsens über Nachnutzungen auf dem Joint Headquarter

Das Areal „Joint Headquarter“ (JHQ) steht nach dem Abzug der britischen Streitkräfte für eine Nachfolgenutzung zur Verfügung. Die in der Planung zur Nachnutzung involvierten Partner sind sich darüber einig, dass Teile der Fläche renaturiert, andere Teile aber nachgenutzt werden sollen.

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Verabschiedung der Briten nach 60 Jahren

Am 12. Juli 2013 war es in Mönchengladbach nach 60 Jahren soweit. Für die im Joint Headquarters (JHQ) stationierten britischen Truppen hieß es Abschied nehmen. Erfahren Sie mehr über die dreitägigen Feierlichkeiten.
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Von der Schaltzentrale der Verteidigung bis zur verlassenen Stadt – Die Geschichte des JHQ

Am 12. Juli 2013 ging in Mönchengladbach eine Ära zu Ende. Die bis dahin im Joint Headquarter (JHQ) stationierten britischen Streitkräfte verließen nach 60 Jahren ihren Stützpunkt im Stadtteil Rheindahlen.
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